Was machen „Behinderten“-Hunde für PTBS? Sie schalten bei Alpträumen das Licht an.

Ähnlich wie Blindenhunde gibt es speziell ausgebildete Assistenzhunde für PTBS. Sie können ihren Menschen aus Alpträumen wecken, das Licht einschalten und Dissoziationen unterbrechen.  In Deutschlang gibt es Hunde als Alltagshelfer für Menschen mit PTBS. Luca Barrett ist Dozentin für Assistenzhundeausbildung vom Assistenzhundezentrum im norddeutschen  Osterode und hat Assistenzhunde für PTBS nach Deutschland gebracht. Die Hunde wecken ihren Menschen bei Alpträumen auf und haben gelernt, das Licht einzuschalten. Sie unterbrechen Flashbacks und Dissoziationen. Bei Panikattacken führen sie ihren Menschen an einen ruhigen Ort, passen auf, dass sich beim öffnen einer Tür niemand von hinten unbemerkt nähert, gehen in dunkle Räume voraus und beruhigen. Dadurch ermöglichen die Hunde einem Betroffenen ein selbstständiges Leben und erhöhen die Lebensqualität. Im Verein „Menschen für Hunde – Hunde für Diabetiker e.V.“ werden Assistenzhunde für PTBS 15-18 Monate lang ausgebildet. In einer 14-tägigen Schulung mit seinem Partner erwirbt der Hund die Anerkennung als Assistenzhund.

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