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Was brauchen misshandelte Kinder? Lachen.

Sie hat 18 Jahre lang Misshandlung erlebt. Heute geht sie normal zur Schule. Alles was sie sich wünscht, ist ein echtes Lächeln.

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Hilfe, Trigger! Wie normale Dinge abnormales Verhalten auslösen

„Trigger“ nennt sich das Schlüsselwort, dessen Unbekanntheit den Opfern, die von den psychischen Folgen aus Gewalterlebnissen und Missbrauch leiden, das gesellschaftliche Leben erschwert. Sie sind der Grund für Menschenangst, Selbstisolation sowie das Schweigen der Opfer aus Angst für verrückt erklärt zu werden. Weiterlesen …

„Immer wieder sah ich einen Mann, der nicht existierte.“

Scheinbar grundlos beginnt sie zu zittern. Mit einer Panikattacke kommen die Bilder. Wer sie sieht, hat oft große Angst davor „verrückt“ zu werden. Obwohl Opfer von Missbrauch, Misshandlung oder Kriegserlebnissen wissen, dass der „Horror“ vorbei ist kommt die Vergangenheit zurück in die Realität. Das Wiedererleben hat Namen: Flashback und Dissoziation. Eine Art Film, der plötzlich neben der Gegenwart mitläuft. Diese Bilder, die den Alltag behindern, können in weite Extreme schlagen. Weiterlesen …

Ich sehe, was du sagst

Wie es aussieht, wenn Traumatisierte erzählen, ist im ZWEITEN und DRITTEN Teil einer fünfteiligen Dokumentation über die pottraumatische Belastungsstörung am Beispiel von deutschen Soldaten nach Kriegseinsätzen zu sehen. Ein Trauma ist nicht leicht zu erkennen.  Wer das Verhalten, die Stimme und Körpersprache zwischen den interviewten Patienten und den Bundeswehrexperten vergleicht, wird den Unterscheid zwischen innerer Ruhe und psychischer Unausgeglichenheit erkennen.

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„Ich hasse an mir die Körperstellen, die Männer gerne berühren“

Sie nennt sich „Diagnosebraut“. Im zweiten Teil des Interviews spricht Sarah Lings* über ihr Leben als Grenzgängerin zwischen Kummer und Kampf. Mit 14 Jahren war sie ein halbes Jahr lang in der offenen und geschlossenen Jugendpsychatrie. Durch Trauma entwickelte sie schon in ihrer Kindheit eine Borderline-Persönlichkeitsstörung. Darüber hinaus hat sie mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), Magersucht, einem starken Suchtverhalten und Depressionen zu kämpfen. Heute ist sie 19 Jahre alt. Und kann darüber reden. Weiterlesen …

„Am Seltsamsten sind für mich die Menschen draussen“

Sarah Lings* nennt sich „Diagnosebraut“. Schon in ihrer Kindheit entstand eine Borderline-Persönlichkeitsstörung. Darüber hinaus hat sie mit einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), Magersucht, starkem Suchtverhalten und Depressionen zu kämpfen. Wegen der Folgen von Missbrauch war sie mit 14 Jahren ein halbes Jahr lang in der offenen und geschlossenen Jugendpsychatrie. Inzwischen hat sie mit 19 Jahren eine eigene Ziehtochter. Eine junge Frau zwischen Kummer und Kampf spricht über das Leben danach und draußen. Weiterlesen …