Bloggedanken

Caro Ritgen studierte im Master Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Hamburg. Als freie Jouranlistin schreibt sie für diverse Medien, darunter auch ZEIT WISSEN und taz-die tageszeitung. Auf evidero.de schreibt sie ihre Kolumne „Vom Work-Life-Bullshit-zur-Balance“. Weitere Info: http://www.caroritgen.de

Warum über Trauma schreiben?
09. August 2007 – Ein Blutbad im Nachbarhaus. Die Nachbarin wird von ihrem Exfreund erstochen. Zwölf Tage vorher hat sie ihn angezeigt und die Polizei um Hilfe gebeten. Es wurde nicht geholfen. Ihr Freund überlebt schwer verletzt.

(zum Artikel)

Caro Ritgen fragte sich:

Was ist los in unseren Land? Und was wird aus den Menschen, denen mal etwas „Schlimmes“ passiert ist?

Sie findet erschreckende Antworten und weitere Fragen:

Ist denn eigentlich schonmal jemand auf die Idee gekommen eine Postkarte oder Blumen in die „Klapse“ zu schicken?

Die Patienten sagen: „Nein“. Nur den Ärzten sagen ihnen ist es egal, ob Zittern, Übelkeit, Herzrasen, Panikattacken und andere Symptome vom Gehirn kommen oder organisch sind. Kranke Menschen müssen gesund werden. Das sei die Hauptsache, auch wenn es Jahre dauert.


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